atelier abdelhadi

Larissa Abdelhadi
Freie Architektin

Seit 16 Jahren arbeite ich mit Leib und Seele und sehr großem Engagement als Architektin. Mein Ziel über allem: die Welt ein Stück besser zu machen. Darum lag mein Fokus in meiner bisherigen Laufbahn insbesondere auf den frühen Phasen von Architekturprojekten, wie die Leistungsphase 0 – Machbarkeitsstudien und Wettbewerbe.

Hierbei habe ich als angestellte Architektin für verschiedene Auftraggeber mit unterschiedlichen Bauherren zusammengearbeitet, unter ihnen die Stadt Stuttgart, die EnBW, die Flughafen Gesellschaft Stuttgart, die Gesellschaft für Technische Überwachung, der ADAC, das UBA, Mercedes-Benz und Bosch. Die Summe dieser Erfahrungen hat mir gezeigt, wie wichtig kreatives Denken, innovative Ansätze, politisches Fingerspitzengefühl und ein effektives Storytelling sind – insbesondere in der Zusammenarbeit mit dem öffentlichen Sektor.

vita

Nov. 2025                           Honorarlehrkraft am Lehrstuhl für Baukonstruktion und Entwerfen bei Prof. Jens Ludloff, Universität Stuttgart

Mai 2025                            Gastkritikerin am Lehrstuhl für Entwerfen und Entwurfsmethodik bei Prof. Marlène Witry, HFT Stuttgart

März 2025                          Gründung atelier abdelhadi

Okt. 2024                            Ausbildung Zertifizierte Mediatorin (ZMediatAusbV), Psychotherapeutisches Zentrum e.V., Bereich fortbildung1

Aug. 2015 - Aug. 2024    'asp' Architekten GmbH

Feb.  2013  - Jul. 2015      urban matters UMnet

Seit 2013                             Eigene Projekte mit dem Schwerpunkt Transformation im Bestand

Okt. 2009 - Jan. 2013      bizer architekten

Dez. 2011                              Eintragung in der AKBW, Stuttgart

2005 – 2011                        Architekturstudium an der Universität Stuttgart,  Dipl.-Ing. Architektin

1984                                     Geboren in Haifa

Wer ich bin...

Eine Frau, die sich einsetzt – emphatisch, engagiert und Mutter. Meine größte Stärke zeige ich als beratende Architektin. Passend hierzu ist die Arbeit an Architekturprojekten mit politischen und sozialen Hintergründen meine Königinnendisziplin. Ich stamme aus einer der konfliktreichsten Regionen der Welt. Dadurch fällt mir der Umgang mit komplexen Herausforderungen nicht nur leicht – sie  ziehen mich geradezu an.

 

Warum tue ich was ich tue...

Als meine Eltern unser Haus bauten, begriff ich, dass ich Architektin werden muss. Warum? Ich habe im Alter von zwölf Jahren sofort den Grundriss verstanden und mein räumliches Vorstellungsvermögen erkannt. Daraufhin begann ich, eigene Grundrisse zu zeichnen und wusste: Das mache ich, wenn ich groß bin! Seit jeher fasziniert mich, wie Räume auf uns wirken und wie Proportionen, Formen und Materialien unser Wohlbefinden beeinflussen. Ich möchte, dass Menschen sich in all ihrer Vielfalt in der Welt widerspiegeln und strebe danach, jedes Objekt so zu gestalten, dass es sich an die individuellen Bedürfnisse anpasst und dennoch flexibel und zukunftsfähig bleibt.

 

Wie ich arbeite...

Architektur ohne ihre Nutzer*innen ist wie ein Körper ohne Seele. Der Mensch steht für mich bei jedem Prozessschritt im Mittelpunkt. Im Dialog entwickle ich individuelle Lösungen – reflektiert, mit Feingefühl und dennoch pragmatisch. 

Durch analytisches Denken, die konsequente Umsetzung von Analyse-Ergebnissen in Entwurfsideen und Strukturen und ein hohes Maß an Kreativität entstehen stimmige, manchmal überraschende, immer aber diskussionswürdige Ergebnisse, die sehr erfolgreich sein können. Die Erfahrung hat es oft bestätigt.

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